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Sportpferde Management

Ausbildungs- und Trainingsplanung

Für den Erfolg im Leistungssport ist das so genannte Stallmanagement von besonderer Bedeutung. Es umfasst alle Bereiche der Haltung, Fütterung, Pflege, Gesundheitsvorsorge und Gesundheitsüberwachung. Die umfassende Versorgung des Pferdes sichert dessen Gesundheit und wohlbefinden. Dabei ist seinen natürlichen Bedürfnissen, hinsichtlich der Fütterung, der Bewegung und seines sozialen Verhaltens, so weit wie möglich entgegenzukommen.

Merke: Nur ein zufriedenes Pferd, das sich wohlfühlt, ist Gesund, wird auch die Bereitschaft zur Leistung entwickeln. Training ist ein Prozess von Mensch und Pferd der täglich zu erfolgen hat.

Um Routinemaßnahmen entsprechend zu planen, ist es sinnvoll, einen Kalender (Tagebuch) zu führen, um für jedes Pferd einen entsprechenden überblick zu behalten. In dem , alle Vorkommnisse wie z.B. das tägliche Arbeitspensum, die körperliche Verfassung, Tierarzt- und Schmiedbesuche, Futterumstellungen und sonstige erforderlich gewordenen änderungen der ursprünglichen Planung verzeichnet werden. So ist jederzeit nachzuvollziehen, wie die Pferde auf das Training reagiert haben, und worauf Formschwankungen möglicherweise zurückzuführen sind.

Merke: Nur wer sein Pferd im Stall und in seinem Gesamtverhalten genau kennt, ist auch während seiner Prüfung in der Lage, dessen Tagesform zu beurteilen und seine Fahrt darauf abzustellen.

Für ein Fahrpferd (Fahrpferde), das später in höheren Klassen eingesetzt werden soll, ist eine langfristige Ausbildungs- und Einsatzplanung sinnvoll. Man sollte zuerst einige Prüfungen in der Klasse A Fahren. Die Pferde brauchen zwischen den Turnieren eine Erholungspause in der aber weiter trainiert werden muss.
Wenn das Pferd (Pferde) auf die nächst höhere Klasse (M) trainiert werden soll. Das bedeutet unter den Voraussetzungen eines geregelten Ausbildungsganges, der nicht durch größere Rückschläge und Krankheiten unterbrochen worden ist muss man von einem Jahr Ausbildung ausgehen.

Für die Turnierplanung in der Aufbauphase eines Fahrpferdes gelten daher folgende Grundsätze:

  • Regelmäßige, aber dosierte Turnierbesuche sind für die Kontrolle unerlässlich.
  • Die Anzahl und die Anforderungen der Prüfungen dürfen das Pferd konditionell nicht nachhaltig belasten.
  • Ein Pferd darf nur in Prüfungen gestartet werden, deren Anforderungen es aufgrund seines Ausbildungsstandes mit hoher Wahrscheinlichkeit gewachsen ist.
  • Prüfungen ohne Ausbildungswert sind entbehrlich.
  • Die Turnierplanung muss ausreichend Raum für aktive Erholungsphasen lassen.

Merke:Turnierstarts bieten eine hervorragende Trainingskontrolle, tragen zur Prüfungsroutine bei und verschaffen Fahrer und Pferd mehr Sicherheit in der Absolvierung aller Teildisziplinen.

Quellennachweis: FN Richtlinien für Reiten und Fahren

Honorar pro Fachvortrag

Fachvortrag: Bewegungslehre Gleichgewichtslehre bei Reit- und Fahrpferden: 200,00 € inklusive MwSt plus Fahrtkosten

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